Nur innerhalb des definierten Zeitfensters entstandene und nach den Regeln anerkannte Ergebnisse fließen in die Cashback-Berechnung ein.
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RegistrierenEin Cashback-Bonus bietet Spielern die Möglichkeit, einen bestimmten Teil ihrer qualifizierten Nettoverluste als Bonusguthaben zurückzuerhalten. Im Gegensatz zu klassischen Willkommensangeboten oder Einzahlungsboni basiert Cashback nicht ausschließlich auf der Höhe einer Einzahlung. Entscheidend ist vor allem das tatsächliche Spielergebnis innerhalb eines festgelegten Abrechnungszeitraums.
Bei SlotMagie Casino kann ein Cashback-Angebot dazu beitragen, die Auswirkungen einer weniger erfolgreichen Spielperiode abzumildern. Das bedeutet jedoch nicht, dass sämtliche Verluste vollständig erstattet werden. Der zurückgezahlte Betrag entspricht normalerweise nur einem bestimmten Prozentsatz der berechtigten Nettoverluste und unterliegt den jeweils geltenden Bonusbedingungen.
Spieler sollten daher vor der Aktivierung prüfen, wie hoch der Cashback-Prozentsatz ist, welche Spiele berücksichtigt werden, welcher Zeitraum für die Berechnung gilt und ob das gutgeschriebene Cashback sofort auszahlbar ist oder zunächst umgesetzt werden muss.
Cashback bezeichnet eine teilweise Rückvergütung von Verlusten, die während eines bestimmten Zeitraums entstanden sind. Abhängig von den Bedingungen kann die Berechnung täglich, wöchentlich, monatlich oder im Rahmen einer zeitlich begrenzten Aktion erfolgen.
Ein typisches Cashback-Angebot besteht aus folgenden Elementen:
Die konkrete Höhe der Rückvergütung hängt davon ab, wie die Nettoverluste berechnet werden. Dabei werden normalerweise nicht einfach alle verlorenen Einsätze addiert. Stattdessen wird geprüft, wie viel Echtgeld ein Spieler innerhalb des relevanten Zeitraums eingesetzt, gewonnen, verloren, eingezahlt und gegebenenfalls ausgezahlt hat.
Deshalb kann sich der berechnete Cashback-Betrag von der Summe unterscheiden, die ein Spieler subjektiv als Verlust wahrnimmt.
Der grundsätzliche Ablauf eines Cashback-Angebots ist einfach. Zunächst spielt der Nutzer innerhalb eines festgelegten Zeitraums mit Echtgeld. Nach Ablauf dieses Zeitraums wird geprüft, ob ein qualifizierter Nettoverlust entstanden ist.
Liegt ein berechtigter Verlust vor, wird darauf der festgelegte Cashback-Prozentsatz angewendet. Das Ergebnis wird anschließend entweder automatisch dem Spielerkonto gutgeschrieben oder muss im persönlichen Bonusbereich aktiviert werden.
Ein möglicher Ablauf kann folgendermaßen aussehen:
Ob die Teilnahme automatisch erfolgt, hängt von den konkreten Aktionsregeln ab. Bei einigen Angeboten reicht es aus, ein aktives Echtgeldkonto zu besitzen und die Voraussetzungen zu erfüllen. Andere Aktionen müssen ausdrücklich über eine Bonusseite, einen Promotionscode, eine E-Mail oder den persönlichen Kundenbereich aktiviert werden.
Angenommen, ein Cashback-Angebot sieht eine Rückvergütung von 10 % auf qualifizierte Nettoverluste vor.
Ein Spieler setzt während des festgelegten Zeitraums insgesamt 800 Euro ein. Im selben Zeitraum erzielt er Gewinne in Höhe von 500 Euro. Sein Nettoverlust beträgt in diesem vereinfachten Beispiel 300 Euro.
Die Cashback-Berechnung lautet:
300 Euro Nettoverlust × 10 % Cashback = 30 Euro Cashback
Dem Spielerkonto könnten somit 30 Euro als Cashback gutgeschrieben werden.
Ein weiteres Beispiel:
Obwohl die prozentuale Berechnung 105 Euro ergibt, würde der Spieler aufgrund des festgelegten Höchstbetrags maximal 100 Euro erhalten.
Diese Beispiele dienen lediglich zur Veranschaulichung. Die tatsächliche Berechnungsformel kann zusätzliche Faktoren berücksichtigen, darunter aktive Bonusbeträge, stornierte Auszahlungen, ausgeschlossene Spiele, Gebühren oder bereits erhaltene Rückvergütungen.
Die Auswahl zeigt den rechnerischen Cashback auf Basis eines qualifizierten Nettoverlustes von 300 Euro.
Der Begriff Nettoverlust ist für Cashback-Angebote besonders wichtig. Er beschreibt den tatsächlichen Verlust innerhalb des festgelegten Abrechnungszeitraums nach Berücksichtigung relevanter Gewinne und anderer Kontobewegungen.
Eine vereinfachte Formel kann folgendermaßen aussehen:
Qualifizierter Nettoverlust = berücksichtigte Einsätze minus berücksichtigte Gewinne
Je nach Aktion können jedoch weitere Bestandteile in die Berechnung einfließen. Dazu gehören beispielsweise:
Wurde während des Abrechnungszeitraums eine Auszahlung beantragt und anschließend storniert, kann dies die Cashback-Berechnung beeinflussen. Gleiches gilt für Guthaben, das aus anderen Bonusaktionen stammt.
Spieler sollten sich deshalb nicht ausschließlich am aktuellen Kontostand orientieren. Maßgeblich ist die Berechnungsmethode, die in den Bedingungen des konkreten Cashback-Angebots beschrieben wird.
Nicht jeder Cashback-Bonus ist sofort auszahlbar. Häufig wird die Rückvergütung zunächst als Bonusguthaben gutgeschrieben und muss innerhalb einer bestimmten Frist umgesetzt werden.
Ein Cashback-Bonus kann grundsätzlich in einer der folgenden Formen angeboten werden:
Bei dieser Variante wird das Cashback als Echtgeld oder auszahlbares Guthaben gutgeschrieben. Der Betrag kann in der Regel verwendet oder ausgezahlt werden, ohne dass zuvor ein bestimmter Umsatz erreicht werden muss.
Trotzdem können weitere Einschränkungen gelten, beispielsweise ein Mindestbetrag für Auszahlungen, eine abgeschlossene Kontoverifizierung oder eine Begrenzung der verfügbaren Zahlungsmethoden.
Hier wird der Cashback-Betrag als Bonusguthaben vergeben. Vor einer Auszahlung muss der Spieler den Bonus entsprechend der angegebenen Bedingungen umsetzen.
Erhält ein Spieler beispielsweise 20 Euro Cashback mit einer fünffachen Umsatzanforderung, müsste er insgesamt 100 Euro an qualifizierten Einsätzen tätigen:
20 Euro Cashback × 5 = 100 Euro erforderlicher Umsatz
Dabei zählen nicht immer alle Spiele zu 100 % für die Erfüllung der Umsatzanforderung. Spielautomaten können beispielsweise vollständig berücksichtigt werden, während Tischspiele, Live-Casino-Spiele oder Spiele mit besonders niedriger Hauskante nur eingeschränkt oder überhaupt nicht zählen.
Ein Einzahlungsbonus wird normalerweise auf Grundlage einer Einzahlung berechnet. Zahlt ein Spieler beispielsweise 100 Euro ein und erhält einen Bonus von 50 %, werden seinem Bonuskonto zusätzlich 50 Euro gutgeschrieben.
Cashback wird dagegen auf Grundlage eines qualifizierten Verlustes berechnet. Eine hohe Einzahlung allein führt daher nicht automatisch zu einer hohen Rückvergütung.
Die wichtigsten Unterschiede sind:
Berechnungsgrundlage:
Ein Einzahlungsbonus richtet sich nach dem eingezahlten Betrag. Cashback richtet sich nach dem berechtigten Nettoverlust.
Zeitpunkt der Gutschrift:
Ein Einzahlungsbonus wird meist unmittelbar nach der Einzahlung vergeben. Cashback wird normalerweise erst nach dem Ende des Abrechnungszeitraums berechnet.
Zweck des Angebots:
Ein Einzahlungsbonus erhöht das verfügbare Spielguthaben nach einer Einzahlung. Cashback gewährt eine teilweise Rückvergütung nach einer Verlustperiode.
Bonusbedingungen:
Beide Bonusarten können Umsatzanforderungen, Höchstbeträge, Spielbeschränkungen und zeitliche Fristen enthalten. Die konkreten Regeln können sich jedoch deutlich unterscheiden.
Qualifizierter Nettoverlust innerhalb eines definierten Abrechnungszeitraums.
Höhe einer qualifizierten Einzahlung und festgelegter Bonusprozentsatz.
Berechnung nach Ende des täglichen, wöchentlichen oder aktionsbezogenen Zeitraums.
Gutschrift üblicherweise direkt nach Einzahlung und erfolgreicher Aktivierung.
Mindestverlust, Cashback-Limit, Spielausschlüsse, Umsatz und Aktivierungsfrist.
Mindesteinzahlung, Bonusmaximum, Umsatzfaktor, Spielbeitrag und Gültigkeitsdauer.
Abhängig von der Gutschrift als Echtgeld oder umsatzpflichtiges Bonusguthaben.
Häufig erst nach vollständiger Erfüllung der zugehörigen Umsatzbedingungen.
Der Prozentsatz wird auf den nach den Aktionsregeln anerkannten Nettoverlust angewendet, nicht pauschal auf sämtliche Einsätze.
Der Faktor definiert den erforderlichen Gesamtumsatz vor einer möglichen Freigabe von Bonusguthaben und Bonusgewinnen.
Ein Bonus kann neben dem maximalen Gutschriftbetrag eine separate Obergrenze für auszahlbare Bonusgewinne enthalten.
Ob ein Spiel zur Cashback-Berechnung beiträgt, wird in den jeweiligen Bonusbedingungen festgelegt. Häufig zählen reguläre Echtgeld-Einsätze an ausgewählten Spielautomaten vollständig oder zu einem hohen Prozentsatz.
Andere Spielkategorien können eingeschränkt sein. Dazu gehören unter anderem:
Ein Spiel kann für die Cashback-Berechnung ausgeschlossen sein, obwohl es grundsätzlich auf der Plattform verfügbar ist. Einsätze und Verluste aus einem ausgeschlossenen Spiel werden dann nicht berücksichtigt.
Zusätzlich kann es unterschiedliche Regeln für die Cashback-Berechnung und die spätere Umsetzung des Bonus geben. Ein Spiel kann beispielsweise zur Ermittlung des Verlustes zählen, aber nur teilweise zur Erfüllung der Umsatzanforderung beitragen.
Viele Cashback-Aktionen sehen einen Mindestverlust vor. Wird dieser Betrag nicht erreicht, entsteht kein Anspruch auf eine Rückvergütung.
Beispielsweise könnte ein Angebot einen Mindest-Nettoverlust von 20 Euro verlangen. Beträgt der qualifizierte Verlust innerhalb des Abrechnungszeitraums nur 15 Euro, wird kein Cashback gutgeschrieben.
Gleichzeitig kann ein maximaler Rückzahlungsbetrag gelten. Selbst wenn der prozentual errechnete Cashback-Betrag höher ausfällt, wird nicht mehr als das festgelegte Maximum vergeben.
Ein Angebot könnte beispielsweise folgende Bedingungen enthalten:
Bei einem qualifizierten Nettoverlust von 1.000 Euro würde der Spieler 100 Euro Cashback erhalten. Bei einem Nettoverlust von 3.000 Euro ergäbe die prozentuale Berechnung zwar 300 Euro, die tatsächliche Gutschrift wäre jedoch auf 200 Euro begrenzt.
Der Zeitpunkt der Gutschrift hängt vom Abrechnungsmodell ab. Bei täglichem Cashback erfolgt die Berechnung möglicherweise am folgenden Tag. Wöchentliches Cashback wird häufig nach Ende der festgelegten Kalender- oder Aktionswoche gutgeschrieben.
Mögliche Zeitmodelle sind:
Eine automatische Gutschrift bedeutet nicht zwangsläufig, dass der Betrag sofort als Echtgeld verfügbar ist. Das Cashback kann zunächst im Bonusbereich erscheinen und muss innerhalb einer bestimmten Frist aktiviert werden.
Wird die Aktivierungsfrist überschritten, kann der Anspruch auf den Bonus verfallen. Deshalb ist es wichtig, regelmäßig den Bonusbereich, die registrierte E-Mail-Adresse und mögliche Benachrichtigungen im Spielerkonto zu überprüfen.
Um an einem Cashback-Angebot teilnehmen zu können, müssen normalerweise bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Dazu können gehören:
Cashback-Angebote können außerdem auf bestimmte Spielergruppen beschränkt sein. Einige Aktionen stehen allen berechtigten Nutzern zur Verfügung, während andere nur ausgewählten Bestandskunden, Mitgliedern eines Treueprogramms oder Empfängern einer persönlichen Einladung angeboten werden.
Die Verfügbarkeit eines Angebots im Kundenkonto ist daher entscheidend. Ein öffentlich beschriebenes Cashback-Modell bedeutet nicht automatisch, dass jeder Spieler zu jedem Zeitpunkt denselben Prozentsatz oder dieselben Bedingungen erhält.
Vor einer Auszahlung kann eine Kontoverifizierung erforderlich sein. Dabei überprüft der Anbieter die Identität, das Alter, die Adresse und gegebenenfalls die verwendete Zahlungsmethode.
Mögliche Nachweise sind:
Die Daten in den Dokumenten müssen mit den Angaben im Spielerkonto übereinstimmen. Unvollständige, abgelaufene oder unleserliche Nachweise können die Bearbeitung einer Auszahlung verzögern.
Es ist sinnvoll, die Verifizierung frühzeitig abzuschließen und nicht erst nach der Beantragung einer Auszahlung. Dadurch lassen sich zusätzliche Wartezeiten vermeiden, sofern alle Dokumente korrekt eingereicht und akzeptiert wurden.
Wird der Cashback-Betrag als Bonusguthaben gutgeschrieben, kann vor einer Auszahlung eine Umsatzanforderung gelten. Sie bestimmt, wie oft der erhaltene Bonus eingesetzt werden muss, bevor daraus entstandene Gewinne zur Auszahlung freigegeben werden können.
Erhält ein Spieler beispielsweise 40 Euro Cashback mit einer Umsatzanforderung von fünfmal Bonus, ergibt sich ein erforderlicher Gesamtumsatz von 200 Euro:
40 Euro Cashback × 5 = 200 Euro Umsatz
Entscheidend ist, ob sich die Umsatzanforderung ausschließlich auf den Cashback-Betrag oder zusätzlich auf weiteres Guthaben bezieht. Ebenso sollte geprüft werden, welche Spiele vollständig, teilweise oder gar nicht zur Erfüllung der Vorgaben beitragen.
Nicht jede gesetzte Runde reduziert den offenen Umsatz automatisch um den vollständigen Einsatzbetrag. Wird eine bestimmte Spielkategorie beispielsweise nur zu 20 % angerechnet, trägt ein Einsatz von 10 Euro lediglich mit 2 Euro zum erforderlichen Umsatz bei.
Der Umsatzfaktor kann sich ausschließlich auf den Cashback-Betrag oder auf eine breiter definierte Bonusbasis beziehen.
Der anrechenbare Anteil eines Einsatzes kann je nach Spielkategorie unterschiedlich ausfallen.
Der zulässige Einsatz pro Runde gilt während der gesamten aktiven Bonusphase.
Der offene Umsatz muss innerhalb der festgelegten Bonuslaufzeit vollständig erreicht werden.
Bei aktiven Bonusangeboten gilt häufig ein maximal erlaubter Einsatz pro Spielrunde. Dieser Wert darf während der Erfüllung der Umsatzbedingungen nicht überschritten werden.
Die Begrenzung kann sich auf folgende Aktionen beziehen:
Wird die maximale Einsatzhöhe überschritten, kann dies zur Stornierung des Cashback-Bonus und der damit erzielten Gewinne führen. Dabei kann auch ein versehentlich zu hoher Einsatz als Verstoß gegen die Bonusbedingungen gewertet werden.
Vor Beginn des Spiels sollte deshalb geprüft werden, welcher maximale Einsatz erlaubt ist. Spieler können ihre Einsatzhöhe anschließend so wählen, dass sie während der gesamten Bonusphase deutlich unter dem festgelegten Limit bleibt.
Bestimmte Spiele können von der Verwendung des Cashback-Guthabens oder von der Erfüllung der Umsatzanforderung ausgeschlossen sein. Dies betrifft häufig Spiele, bei denen strategische Entscheidungen einen besonders großen Einfluss auf das Ergebnis haben oder deren mathematischer Vorteil für den Anbieter vergleichsweise niedrig ist.
Zu den möglicherweise eingeschränkten Kategorien gehören:
Auch innerhalb derselben Spielkategorie kann es unterschiedliche Beiträge geben. Ein Spielautomat kann beispielsweise zu 100 % zählen, während ein anderer Titel vollständig ausgeschlossen ist.
Es reicht daher nicht aus, nur die allgemeine Spielkategorie zu kontrollieren. Maßgeblich ist die Liste der zugelassenen und ausgeschlossenen Spiele in den aktuellen Aktionsbedingungen.
Cashback-Angebote sind normalerweise zeitlich begrenzt. Es können mehrere unterschiedliche Fristen gelten:
Wird das Cashback nicht rechtzeitig aktiviert, kann die Gutschrift verfallen. Gleiches gilt, wenn die erforderlichen Umsatzbedingungen nicht innerhalb des angegebenen Zeitraums abgeschlossen werden.
Nach Ablauf der Bonusfrist können der verbleibende Cashback-Betrag und möglicherweise auch die damit erzielten Gewinne vom Bonuskonto entfernt werden. Bereits verwendetes Echtgeld bleibt davon in der Regel getrennt, sofern die Bedingungen nichts anderes bestimmen.
Spieler sollten deshalb direkt nach der Gutschrift prüfen, bis zu welchem Datum der Bonus gültig ist. Dabei ist auch die angegebene Zeitzone zu beachten, da der Aktionszeitraum möglicherweise nicht nach der lokalen Uhrzeit des Nutzers berechnet wird.
Nur innerhalb des definierten Zeitfensters entstandene und nach den Regeln anerkannte Ergebnisse fließen in die Cashback-Berechnung ein.
Datum, Uhrzeit und verwendete Zeitzone prüfen.
Qualifizierte Spiele und Echtgeldeinsätze bestätigen.
Gewinne, berücksichtigte Einsätze, ausgeschlossene Spiele und relevante Bonusbewegungen bestimmen die anerkannte Berechnungsbasis.
Tägliche, wöchentliche oder aktionsbezogene Berechnung.
Mindestverlust und maximalen Rückzahlungsbetrag beachten.
Das berechnete Cashback kann automatisch erscheinen oder innerhalb einer gesonderten Annahmefrist aktiviert werden müssen.
Status, Annahmeschaltfläche und Ablaufdatum prüfen.
Echtgeld und Bonusguthaben voneinander unterscheiden.
Bei umsatzpflichtigem Cashback müssen Spielbeitrag, maximaler Einsatz und verbleibende Laufzeit bis zur Freigabe eingehalten werden.
Fortschritt und anrechenbare Einsätze überwachen.
Freigabe vor einem Auszahlungsauftrag bestätigen.
Eine Auszahlung während eines aktiven Cashback-Bonus kann Auswirkungen auf die Bonusvereinbarung haben. Je nach Regelwerk kann eine frühzeitige Auszahlung dazu führen, dass der Bonus storniert oder die laufende Umsatzanforderung beendet wird.
Vor einer Auszahlung sollte geprüft werden:
Manche Zahlungsmethoden können von Bonusaktionen ausgeschlossen sein. Eine Einzahlung über eine nicht zugelassene Methode kann dazu führen, dass ein Cashback-Angebot nicht aktiviert oder ein Verlust nicht berücksichtigt wird.
Für die Auszahlung kann außerdem verlangt werden, dass grundsätzlich dieselbe Zahlungsmethode verwendet wird, die zuvor für Einzahlungen genutzt wurde. Ist dies technisch nicht möglich, kann eine alternative, auf denselben Kontoinhaber registrierte Methode erforderlich sein.
Neben einem maximalen Cashback-Betrag kann auch eine Begrenzung für Gewinne gelten, die aus dem Bonusguthaben entstanden sind.
Ein Beispiel:
In diesem Fall könnten trotz eines Kontostands von 400 Euro höchstens 250 Euro ausgezahlt werden. Der darüberliegende Betrag könnte nach Abschluss der Bonusbedingungen entfernt werden.
Eine solche Gewinnbegrenzung ist besonders relevant, wenn Cashback mit einer niedrigen oder ohne Einzahlung vergeben wird. Spieler sollten deshalb sowohl den maximalen Cashback-Betrag als auch einen möglichen Auszahlungshöchstbetrag kontrollieren.
Die Rückvergütung kann entfallen, wenn die Bedingungen der Aktion nicht eingehalten werden. Typische Gründe für eine Stornierung können sein:
Auch technische oder administrative Fehler sollten dem Kundenservice möglichst früh gemeldet werden. Wird ein Cashback-Betrag nicht wie erwartet gutgeschrieben, ist es sinnvoll, den Abrechnungszeitraum, die Einsätze, die Spielhistorie und den aktuellen Bonusstatus zu kontrollieren.
Cashback-Angebote lassen sich nicht immer mit anderen Aktionen kombinieren. Ist bereits ein Einzahlungsbonus, ein Freispielpaket oder ein anderer Bonus aktiv, kann die Teilnahme am Cashback ausgeschlossen oder die Berechnung verschoben werden.
Mehrere gleichzeitig aktive Angebote können zudem unterschiedliche Umsatzbedingungen besitzen. Dadurch kann unklar werden, welches Guthaben zuerst verwendet wird und welche Einsätze welchem Bonus zugeordnet werden.
Vor der Aktivierung eines weiteren Angebots sollte deshalb geprüft werden:
Die gleichzeitige Nutzung mehrerer Aktionen ist nicht automatisch vorteilhafter. Unterschiedliche Fristen und Einschränkungen können die Verwaltung des Guthabens erschweren.
Cashback kann besonders für Nutzer interessant sein, die regelmäßig mit Echtgeld spielen und ihre Bonusbedingungen genau kontrollieren. Die Rückvergütung verändert jedoch nicht die mathematischen Eigenschaften der angebotenen Spiele.
Ein Cashback-Prozentsatz reduziert einen qualifizierten Verlust nur teilweise. Er garantiert weder Gewinne noch eine vollständige Erstattung des eingesetzten Geldes.
Bei einem Cashback von 10 % bleiben beispielsweise weiterhin 90 % des berechtigten Nettoverlustes beim Spieler unerstattet. Die Rückvergütung sollte deshalb nicht als Grund betrachtet werden, Einsätze zu erhöhen oder länger zu spielen als ursprünglich geplant.
Hilfreich ist es, vor dem Spielen ein festes Budget sowie eine zeitliche Grenze festzulegen. Cashback kann anschließend als zusätzliche Aktion betrachtet werden, nicht als Ausgleich für unkontrollierte Einsätze.
Vor der Teilnahme am SlotMagie Cashback-Bonus sollten Spieler die wichtigsten Punkte der Aktion systematisch kontrollieren:
Diese Prüfung ermöglicht eine realistische Einschätzung des Angebots. Ein hoher Cashback-Prozentsatz ist nicht automatisch besser, wenn gleichzeitig strenge Umsatzanforderungen, niedrige Einsatzlimits oder kurze Fristen gelten.
Die amtliche GGL-Whitelist enthält die in Deutschland erlaubten Glücksspielangebote und zuständigen Aufsichtsstellen.
Der Cashback-Bonus bei SlotMagie Casino kann qualifizierte Nettoverluste teilweise reduzieren und regelmäßigen Spielern einen zusätzlichen Vorteil bieten. Entscheidend sind jedoch nicht allein der beworbene Prozentsatz oder die Höhe der möglichen Rückvergütung.
Für eine sachliche Bewertung sollten auch Umsatzbedingungen, Spielbeiträge, Höchsteinsätze, Fristen, Auszahlungslimits und mögliche Ausschlüsse berücksichtigt werden. Erst das Zusammenspiel dieser Faktoren zeigt, welchen praktischen Wert das Angebot tatsächlich besitzt.
Cashback verhindert keine Verluste und verändert nicht die Gewinnwahrscheinlichkeit eines Spiels. Es handelt sich um eine begrenzte Rückvergütung, deren Nutzung an konkrete Voraussetzungen gebunden sein kann.
Spieler sollten nur Geld einsetzen, dessen Verlust sie finanziell tragen können, persönliche Limits festlegen und Spielpausen einhalten. Die jeweils aktuellen Bedingungen im SlotMagie-Konto sind vor jeder Aktivierung maßgeblich, da Prozentsätze, Laufzeiten und Teilnahmevoraussetzungen angepasst werden können.